Die 5 häufigsten Gründe, warum Unternehmen Social Media nicht nutzen - und wie diese bald keine mehr sind

Die Frage, warum Unternehmen Social Media nutzen sollten, wird sehr häufig auf den verschiedensten Plattformen und in allen möglichen Fachmagazinen ausführlich untersucht, diskutiert und erklärt.

Es werden Vorteile über Vorteile aufgezählt und durchleuchtet, soweit das bereits strapazierte und müde Auge reicht. 
Das ist ja alles schön und gut. Aber mal ehrlich: höchstwahrscheinlich weiß Leser schon um die Vorteile und den Nutzen der sozialen Netzwerke, sonst würde er wohl kaum Zeit in dieses Thema investieren.

Was der Leser nicht weiss ist, wonach er eigentlich sucht: nämlich weiteren Gründen dafür, Social Media nicht in seinen Unternehmens-Alltag integrieren und sich damit auseineander setzen zu müssen.

Nach zahlreichen gelesenen Texten, viel zu vielen Informationen und stunden der Recherche wird er mit Sicherheit auch fündig und hört sich in etwa so an:

„Ich kenn mich ja gar nicht aus, welche Plattformen ich überhaupt nutzen soll. Was ist, wenn ich was falsch mache und das Gegenteil erreiche? Überhaupt liest doch eh niemand, was ich zu sagen habe. Es gibt in meinem Unternehmen einfach nichts Interessantes zu erzählen. 
Dafür dann die ganze Zeit und Arbeitskraft investieren? Lohnt sich nicht.“

Na? Mal ehrlich. Wiedererkannt?

Keine Sorge, das ist nicht weiter dramatisch. Man muss auch nicht alles wissen und können (wollen).
Vieles ist reine Gewohnheit und Routine und für das Andere gibt es Dienstleister, die einem helfen.
Der Knackpunkt liegt darin anzufangen.
Also fangen wir mal damit an, uns jeden Grund fürs Nicht-Beginnen genauer anzusehen.

Die 5 häufigsten Gründe - und warum sie gleich keine mehr sind.

  1. Ich kenn mich ja gar nicht aus, welche Plattformen ich überhaupt nutzen soll
    Bevor man sich auf ein bestimmtes Netzwerk festlegt, sollte man im ersten Schritt seine Ziele und Zielgruppen kennen und definieren.
    Was möchte ich erreichen?

    z.B. Bekanntheit steigern? Mitarbeiter gewinnen? Mehr Umsatz erzielen?
    Wen möchte ich erreichen?
    z.B. Schul- oder Studienabgänger? Geschäftspartner? Endkunden?

    Wenn man das beantworten kann, kann man sich Gedanken über die richtige Plattform machen. Hierbei ist es wichtig zu wissen wo die Zielgruppe unterwegs ist und was welche Plattform was macht.
    Hier ein kleiner Überblick.

    ac Social Media Grafik Praline 04 20 LY1

  2. Was ist, wenn ich was falsch mache und das Gegenteil erreiche?
    Fehler können passieren.
    Sowohl dem Laien, als auch dem alten Social-Media-Hasen. Oftmals ist es nur eine unüberlegte Formulierung oder ein falsches Wort, dass schon so Manchem einen ordentlichen Kritik-Hagel beschert hat. Das Wichtigste dabei ist, vorbereitet zu sein und wie man letztendlich mit so einer Situation umgeht Seien es negative Kommentare oder auch schlechte Rezensionen. Hierfür sollte vorab eine Social Media Guideline und eine auf das Unternehmen ausgelegte Netiquette erstellt werden, damit jeder weiß, wie er sich im Sinne des Unternehmens in so einer Situation verhalten soll.

  3. Überhaupt liest doch eh niemand, was ich zu sagen habe
    Am Anfang kann das passieren. Das ist sogar recht wahrscheinlich, um ehrlich zu sein.
Aber deshalb heißen diese Plattformen Soziale Netzwerke.
Es geht darum Kontakte zu knüpfen, sich zu vernetzen und interessante Verbindungen zu schaffen.
Auch das ist Arbeit und dauert seine Zeit. Es gibt jedoch verschiedene und ziemlich effektive Methoden und Instrumente, um das die Sache schneller voran zu treiben.

  4. Es gibt in meinem Unternehmen einfach nichts Interessantes zu erzählen. 
    Das ist schlichtweg falsch.
    Jedes Unternehmen hat etwas zu erzählen! Falls jetzt an dieser Stelle Grillen zirpen, raten wir dringend, das noch vor den Social Media in Angriff nehmen. Bevor man jedoch anfängt, wie wild drauf los zu posten, sollte man sich erstmal Gedanken darüber machen, was man Interessantes zu sagen hat und wie das Ganze sinnvoll strukturiert werden kann.
    Hierfür kommt man kaum an einem Redaktionsplan vorbei.

  5. Dafür dann die ganze Zeit und Arbeitskraft investieren? Lohnt sich nicht.
    Doch, das lohnt sich. Versprochen.


    Wenn sich im Umgang mit den Social Media erst einmal Struktur und Routine eingefunden haben, Verantwortlichkeiten geklärt und ein festes Zeitkontingent dafür geschaffen wurden, kostet das im Alltag weder viel Zeit noch Arbeitskraft.
Die daraus entstehenden Synergien sind phantastisch und den Aufwand wert!

    Recruiting, Unternehmenskommunikation, Umsatzsteigerung, Mitarbeiterzufriedenheit, Steigerung Bekanntheit der Marke und Produkte, Markenkommunikation und zuletzt Ihr Image als Arbeitgeber werden davon profitieren.

Gehen wir den ersten Schritt gemeinsam.

Gehen wir es
gemeinsam an.

acpress
Gesellschaft für Marketing, Kommunikation und Event mbH
Gründung 1979 | Geschäftsführung: Christian Schwinn
Provinzialstraße 26 | 66787 Wadgassen
Postfach 108 | 66781 Wadgassen

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